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    <title>Kleablog @ WISSIT - Bleistiftasyl</title>
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    <description>some of all &amp; a little more</description>
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    <pubDate>Fri, 31 Oct 2008 19:24:16 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Kleablog @ WISSIT - Bleistiftasyl - some of all &amp; a little more</title>
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    <title>Ankommen unmöglich</title>
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            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
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    In Berlin ankommen ist nun unmöglich. Der Flughafen Tempelhof Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://afp.google.com/article/ALeqM5iJ7Tr1Ovsy4JGB8xRdo_uZWl3AIQ&quot;  title=&quot;Nachruf&quot;&gt;Nachruf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,587633,00.html&quot;  title=&quot;Spiegel Online&quot;&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur, dass der Bahnhof Zoo jetzt Durchgangsbahnhof ist, der Hauptbahnhof einer von vielen auf der Welt, nein auch der Flughafen Tempelhof ist nun auch geschlossen.&lt;br /&gt;
Ausgebaut wird Berlin Schönefeld - weit weit draußen, und Tegel.. man wird sehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ankommen und fortfahren beliebig wird, in jeder Stadt gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was unterscheidet denn die Städte dieser Zeit noch, wenn die Bahnhöfe, Flughäfen alle gleich aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum ists in Berlin so, dass noch immer versucht wird, Spuren wegzuwischen? &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.wissit.net/index.php?/archives/40-Berlin.html&quot;  title=&quot;Reisen  - Berlin&quot;&gt;Reisen - Berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du siehst Deine Schätze erst, wenn Du sie verloren hast. Der letzte macht das Licht aus /in Schraders Filmpalast)&quot;* - am Flughafen Tempelhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*Reinhard Mey&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 31 Oct 2008 12:06:09 +0100</pubDate>
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    <title>Für alle die es genauer wissen wollen...</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/36-Fuer-alle-die-es-genauer-wissen-wollen....html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    1drop = 0.0648524ml&lt;br /&gt;
1teaspoon = 4.928922ml&lt;br /&gt;
1tablespoon = 14.78676ml&lt;br /&gt;
1ounce[oz](UK) = 28.41307ml&lt;br /&gt;
1pint[pt](UK) = 0.568261Liter[l]&lt;br /&gt;
1gallon(UK) = 4.546092Liter[l]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auf das spezifische Gewicht von Kochsalz:&lt;br /&gt;
1 Prise = 40mg&lt;br /&gt;
1 Messerspitze = 250mg&lt;br /&gt;
1 gestrichener Kaffeelöffel = 5g&lt;br /&gt;
1 gestrichener Esslöffel = 15g 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 14:54:12 +0200</pubDate>
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    <title>Rätselhaftes Wort</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/87-Raetselhaftes-Wort.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    Was bitte ist die (auf Menschen bezogene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;pflanzliche Gesundheit&quot;? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Oct 2007 16:38:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gedankenwege</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/90-Gedankenwege.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    Gedanken kommen und gehn. Je nach dem. Manchmal sind sie erwünscht, zB. in Form von Ideen, manchmal kommen sie zu oft, unerwünscht.&lt;br /&gt;
Einfach wegschieben, virtuell - oder auch ablegen am Boden - wobei sich die Besitzer des Raumes dann bedanken wenn soviele unerwünschte Gedanken rumliegen.&lt;br /&gt;
Also kann man sie auch aus dem Fenster werfen. Einfach weg.&lt;br /&gt;
Gut, weg ist weg, aber wie das halt auch mit dem berühmten Blumentopf am Fenster so ist - wenn er fällt, geht sicher unten ein Mensch vorbei. &lt;br /&gt;
Und der kriegt dann die Gedanken ab - vielleicht als Einfall? Ein-Fall?..... &lt;br /&gt;
Und was machen all die anderen armen, verstoßenen Gedanken, die dann so rumkugeln, weil sie niemandem einfallen wollen?... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Aug 2007 16:48:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Lebendig oder nicht, das ist die Frage</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/91-Lebendig-oder-nicht,-das-ist-die-Frage.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    Blogs sind Tagebücher, soweit so klar. Im Zeitalter von Papier und Bleistift war es einfach - nachträgliche Änderungen nur mit Hilfsmitteln oder Anmerkungen. Das komplette Auslöschen eher unschön.&lt;br /&gt;
Blogs können anders sein - auch nachträgliche Änderungen sind möglich, bis zum Auslöschen oder Wegwerfen der mal aufgeschriebenen, damals wichtigen Gedanken.&lt;br /&gt;
&quot;Der Blog lebt&quot;, hab ich mir sagen lassen. &lt;br /&gt;
Wenn aber der Blog lebt, ist dann das Tagebuch tot? Ein Ort abgelegter, toter Gedanken? Ein Gedankenfriedhof aus Papier?&lt;br /&gt;
Und sind Blogs dann auch tot, wenn sie einfach nur so rumliegen und niemand ältere Beiträge ändert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: manche Beiträge sind jedoch zum Weiterschreiben angelegt - wie zB. Dinge, die es noch nicht gibt.... also lebt der Blog doch - irgendwie .... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Aug 2007 16:43:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Ethik oder Moral - das ist die Frage</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/121-Ethik-oder-Moral-das-ist-die-Frage.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    &quot;Wenn es einen Wert gibt, der Wert hat, so muß er außerhalb alles Geschehens und So-Seins liegen. Denn alles Geschehen und So-Sein ist zufällig. Was es nicht zufällig macht, kann nicht in der Welt liegen, denn sonst wäre dies wieder zufällig. Es muß außerhalb liegen. Darum kann es auch keine Sätze der Ethik geben. Sätze können nichts höheres ausdrücken&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(L. Wittgenstein, &quot;Tractatus-logico-philosophicus&quot;, edidtion suhrkamp 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum redet man dann immer von Ethik wenn es um Moral geht?&lt;br /&gt;
Bioethik, PR-Ethik, aber Sexualmoral  -- als wenn das was anderes wäre. Oder ist &quot;Ethik&quot; besser als &quot;Moral&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Definitionen sehen so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ethik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ethik ist die Wissenschaft, die Philosophie der Moral.&lt;/b&gt; Sie ist die allgemeine Untersuchung dessen was gut ist,.... was Wert hat, bzw. was wirklich wichtig ist (1,2). Gegenstand der Ethik ist die Moral (3). Sie ist die Suche nach dem Richtigen und Falschem in unserem Tun (4) und hat auch die Aufgabe die jeweils herrschenden Moralvorstellungen kritisch zu prüfen (5). &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ethik soll aufmerksam machen, ist aber nicht die Praxis selbst.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Daher kann es weder unethisches Verhalten noch ethische Kodizes oder mehrere &quot;Ethiken&quot; oder Ethikkommissionen geben (6). Das ist falsch verstandener und unreflektierter Gebrauch von wissenschaftlich definierten Worten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Moral&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Moral ist ein Instrument der Gesellschaft zur Lenkung der einzelnen und kleinen Gruppen (7).  Es ist ein &lt;b&gt;soziales Regulativ&lt;/b&gt;, die &lt;b&gt;Benennung von Sitten und Gebräuchen&lt;/b&gt;, die in den jeweiligen sozialen Systemen oder Kulturen gebräuchlich sind. Verstöße werden geahndet – als Ächtung oder auch mit rechtlichen Schritten (die andere Grenze der Moral). &lt;b&gt;Im Laufe der Geschichte können sich die Moralvorstellungen verändern&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Gunzelin Schmid Noerr, Geschichte der Ethik 2006&lt;br /&gt;
2) Wittgenstein, Vortrag über Ethik&lt;br /&gt;
3) Wuketits, Bioethik, 2006&lt;br /&gt;
4)  Mackie, 1981&lt;br /&gt;
5) Höffe 1997, in Wuketits, Bioethik&lt;br /&gt;
6) siehe auch: br-online – Manfred Spitzer – Gehirn und Geist – Ethik im Scanner, Wittgenstein Tractatus 6.41 – 6.43 sowie Vortrag über Ethik&lt;br /&gt;
7) Frankena 1986, Analytische Ethik 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Apr 2007 09:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Überlegungen zur integrierten Kommunikation</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/100-UEberlegungen-zur-integrierten-Kommunikation.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
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    Informationsüberlastung, Kommunikationsvielfalt und individuelle Kommunikationsbedürfnisse der&lt;br /&gt;
einzelnen Dialoggruppen eines Unternehmens führen dazu, dass der klassische Wettbewerb immer&lt;br /&gt;
mehr durch einen Kommunikationswettbewerb ersetzt wird. Die integrierte Kommunikation (IK) hat&lt;br /&gt;
das Potential, die Kommunikation im Unternehmen zu konzentrieren um in diesem Wettbewerb&lt;br /&gt;
bestehen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Marketing, PR und Corporate Identity erweiterten im Laufe ihrer geschichtlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
Ansprüche in Richtung der Gesamtkommunikation. Es entstanden vielfältige Theorien und Modelle&lt;br /&gt;
zur IK, mit jeweils unterschiedlichen Bezeichnungen, Herkünften und Schwerpunkten (marketing-, CIoder&lt;br /&gt;
PR-zentriert, oder nach Ansätzen: gesellschafts- oder organisationsbezogen, bzw.&lt;br /&gt;
managementorientiert). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Einige Modelle versuchen Unter-/bzw. Überordnung zu vermeiden (Bogner,&lt;br /&gt;
Zerfaß, Ahrens/Behrent, ...). Vielen Theorien fehlt allerdings der CI-Ansatz, die z.B. in der Theorie der&lt;br /&gt;
&quot;Wiener Schule der vernetzten Kommunikation&quot; (Bogner) miteinbezogen ist: Durch Integration soll&lt;br /&gt;
kein Kommunikationseinheitsbrei entstehen, sondern die gemeinsamen kommunikativen&lt;br /&gt;
Beziehungsmuster in den Mittelpunkt gestellt werden. Gemeinsamkeiten sollen vernetzt, die Branchen&lt;br /&gt;
&quot;gleichwertig und gleichrangig&quot; behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der infradisziplinäre Hintergrund&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Integration ist die Wiederherstellung einer Einheit aus zuviel Differenziertem&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Im Unternehmensumfeld zielt integrierte Kommunikation darauf ab, interne und externe&lt;br /&gt;
Kommunikation strategisch aufeinander abzustimmen und zu einer effizienten und konsistenten&lt;br /&gt;
Gesamtkommunikation zusammenzuführen. IK soll die Bereiche Marketing, PR und Corporate&lt;br /&gt;
Identity in inhaltlicher, formaler, thematischer und zeitlicher Hinsicht vernetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Merkmale der IK&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In Anlehnung an die Wiener Schule von Bogner, dem betriebswirtschaftlichen Ansatz von Bruhn und&lt;br /&gt;
dem organisationsbezogenen Ansatz von Zerfaß können folgende Merkmale für die Integrierte&lt;br /&gt;
Kommunikation (IK) gefunden werden:&lt;br /&gt;
· IK soll ein Managementprozess und Ziel der Unternehmenskommunikation sein&lt;br /&gt;
· IK soll sämtliche internen und externen Kommunikationsaktivitäten umfassen&lt;br /&gt;
· IK will eine Einheit schaffen, um die Effizienz der Kommunikation zu steigern.&lt;br /&gt;
· IK soll sich aller Kommunikationsbranchen bedienen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Formen der IK&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltliche Komponente soll strategischen Kernbotschaften und Schlüsselbilder planen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der funktionalen Komponente sind z.B. Informations-, Profilierungs- bzw. Motivationsthemen, die dann&lt;br /&gt;
zielgerichtet mit den verschiedenen Kommunikationsmitteln umgesetzt werden. Die eingesetzten&lt;br /&gt;
Mittel sind durch die instrumentelle Abstimmung vorher bestimmt worden. Hier gibt es klare, leicht&lt;br /&gt;
erkennbare Überschneidungen der Instrumente4 aus dem Bereich Marketing, PR und CI (siehe Wiener&lt;br /&gt;
Schule). Sie sind in der Praxis auch am besten und leichtesten umsetzbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die formale Komponente wird durch das Corporate Design entwickelt, das ein Teilbereich der Corporate Identity ist. Von Innen&lt;br /&gt;
und von Außen kann diese Firma sofort erkannt und zugeordnet werden, egal ob sie ein Produkt&lt;br /&gt;
verkauft (Werbung) oder eine Imagekampagne (PR) läuft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Komponente ist die Zeit. Hier geht es einerseits um zeitlich abgestimmte Kommunikationsmaßnahmen (z.B. die PR-Abteilung erfährt erst aus dem Fernsehen vom eigenen neuen Produkt), andererseits um Gewährleistung einer&lt;br /&gt;
zeitlichen Kontinuität der Maßnahmen (Imagebildung vor Produkteinführung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Formen sollen vertikal und horizontal miteinander verknüpft werden. Bei der vertikalen&lt;br /&gt;
Komponente geht es um die Abstimmung und Durchgängigkeit in Bezug zu den Zielgruppen (Kunden&lt;br /&gt;
könnten die härtesten Kritiker sein – Stromkunde ist gleichzeitig auch Umweltaktivist). Gibt es&lt;br /&gt;
Widersprüche werden sie sofort von den Öffentlichkeiten erkannt, das Unternehmen verliert an Image&lt;br /&gt;
und Glaubwürdigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Unternehmen sind selbstreferenzielle soziale Systeme aus gemeinsamen Wissensbeständen&lt;br /&gt;
und Kommunikationen&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sie sind hochkomplexe und dynamische Phänomene und befinden sich ständig in einem&lt;br /&gt;
Kommunikationswettbewerb aber auch in veränderlichen Umfeldbedingungen. Ein konsistentes Bild&lt;br /&gt;
des Unternehmens von Innen nach Außen kann zur Überlebensfrage werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Abstrakt kann man ein Unternehmen als eine eigenständige Persönlichkeit wahrnehmen. Doch diese Persönlichkeit besteht&lt;br /&gt;
bei näherem Hinsehen aus Einzelteilen. Ähnlich einem Ameisenhaufen, der von Außen als Ganzes&lt;br /&gt;
gesehen wird und nur durch die perfekt abgestimmten Aufgabenverteilungen der Mitglieder als Einheit&lt;br /&gt;
wirkt und funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Praxis und warum alles doch noch komplexer als die Theorie ist &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Integration hat für viele den Beigeschmack einer Uniformität und einer Zentralisierung, die als eine&lt;br /&gt;
der Gefahren der IK zu sehen sind. Sie ergeben sich in einer monotonen Zielgruppenansprache und&lt;br /&gt;
mangelnden Flexibilität in der Einheit. Das liegt in der Natur der Sache: Systeme, ob biologische oder&lt;br /&gt;
soziale, tendieren zu einem Klimaxzustand, neigen zur Stabilisierung des Gewohntem, die zwar in sich&lt;br /&gt;
funktionieren aber dann nicht mehr produktiv sind. Die übergreifende Zielsetzung der IK muss es&lt;br /&gt;
daher auch sein, das System vital zu halten, d.h. auch Widersprüche als positive &quot;Störfaktoren&quot; mit&lt;br /&gt;
dem Ziel der Vitalität anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Begrifflichkeit selbst ist, ob integriert, holistisch, 360-grädig, orchestriert oder vernetzt, nicht&lt;br /&gt;
einheitlich. Übergreifende allgemeine Definitionen und Bezugspunkte fehlen. Während der eine bei&lt;br /&gt;
&quot;Instrument&quot; von Marketing oder PR spricht, meint der andere damit eine Maßnahme, die Liste ist&lt;br /&gt;
beliebig erweiterbar, Missverständnisse unvermeidlich. Dementsprechend verwirrend und&lt;br /&gt;
widersprüchlich wird integrierte Kommunikation auch diskutiert und vielfach in das &quot;Theorieeck&quot;&lt;br /&gt;
geschoben, das praktisch nicht umsetzbar ist7.&lt;br /&gt;
Gründe für die Nicht-Umsetzung solcher Theorien sind auch die eigenen Schranken, Denkweisen und&lt;br /&gt;
Ziele der jeweiligen Branchen. Die Kultur einer Marketingabteilung unterscheidet sich z.B. von der&lt;br /&gt;
der Personalabteilung oder der Produktionsabteilung – es entstehen Abteilungsegoismen. In Folge&lt;br /&gt;
kann es dazu kommen, dass die Verpackung nicht zur Werbung passt. Hier kann durch verbesserte&lt;br /&gt;
Kooperation und Koordination (inhaltlich, formal und zeitlich) effizienter gearbeitet werden und dem&lt;br /&gt;
Ziel der integrierte Kommunikation näher gerückt werden, auch in wirtschaftlicher Sicht durch&lt;br /&gt;
Effizienz und Kostenersparnis. Wenn man erkennt, dass wir &quot;der Tatsache nicht ausweichen können,&lt;br /&gt;
dass jede einzelne Handlung, die wir tun, ihre Auswirkung auf das Ganze hat&quot;, ist schon viel&lt;br /&gt;
gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Literatur &amp;amp; Quellen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
PR+plus Studienbrief 9&lt;br /&gt;
Manfred Bruhn, 2006&lt;br /&gt;
gwa-Studie zur Integrierten Kommunikation&lt;br /&gt;
www.wirz.ch/page909.aspx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;www.geosities.com/wallStreet/8925/integcom.htm?20062&lt;br /&gt;
wikipedia&lt;br /&gt;
www.base.ch &lt;br /&gt;
Gustav Bergmann, Systemisches Kommunikationsmanagement 2003&lt;br /&gt;
Albert Einstein 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Oct 2006 17:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>Zwischenzeiten</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/103-Zwischenzeiten.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    Aprilwetter Ende August. Aber ich muss ja nicht alles verstehen.&lt;br /&gt;
Für einen Moment ungläubige Blicke der Leute auf der Straße. Schirm oder nicht Schirm, je nach Wolkenstandort.&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit ein bißchen englisches Licht über der Stadt. Nur die grünen Wiesen und Hügel fehlen. &lt;br /&gt;
Dafür gibts einen Regenbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/74297701@N00/228294062/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/94/228294062_ef69070343.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;IMG_0486 Regen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/74297701@N00/228294065/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/79/228294065_62b6760ed2.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;IMG_0488_Regenbogen&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Aug 2006 17:19:00 +0200</pubDate>
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    <title>Neue deutsche Wortkonstruktionen</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/105-Neue-deutsche-Wortkonstruktionen.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    Anders als im Englischen ist es in Deutsch möglich, Inhalte kurz und sehr präzise zu formulieren. Ja es gibt mehr Wörter als im Englischen, die auch verwendet werden sollen.&lt;br /&gt;
Doch man kann auch übertreiben, wie geisteswissenschaftliche Ergüsse leider beweisen. Texte, die uns ähnlich der Werbung mit immer weißeren, ultrareinen, megastarken Begriffen umspülen - oder in fünf oder mehr Phasen sauberwaschen wollen. &lt;br /&gt;
Diese Texte waschen uns sauber vom eigentlichen Ziel der Sprache: Inhalte zu kommunizieren. Und was noch viel schlimmer ist - es vergrößert die ohnehin schon große Kluft zwischen dem Elfenbeinturm Wissenschaft und der alltäglichen Praxis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele? - Hier sind sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;argumentative Vorgehensweisen&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;verfahrensregulierte Integration&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;sphärenübergreifende Charaktere&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;Inflation schriftlicher Befragungen&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;strukturelle Imperative der verschiedenen Lebensbereiche verträglich machen&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;Partialbetrachtungen&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 09 Jul 2006 20:42:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie realitätsnah ist eine Beurteilung?</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/119-Wie-realitaetsnah-ist-eine-Beurteilung.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    Die Situation: Eine Studienaufgabe beurteilen - 19 Arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit: es allen rechtmachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Menschen, da subjektive Meinungen und Beurteilungen. Richtlinien hin oder her, es gibt keine ja/nein Antworten, kein Multiple-Choice, sondern vielfältige Einstellungen, Fokusierungen aufs Thema, Platzmangel (durch bewußte Vorgabe der Seitenlimits - die ich als Lernaufgabe verstehe, etwas kurz und prägnant  zu schreiben). Der eine mag es bunt, der andere schwarz-weiß. Genauso auf der Beurteilerseite. Was dem einen gefällt, muss nicht zwangsläufig dem anderen gefallen.&lt;br /&gt;
Das Raster der Beurteilungen gibt sicher einiges vor, was drin stehen muss, was eventuell, davon gehe ich mal aus. Aber darüber hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist &quot;realitätsnah&quot; eigentlich? Wie real ist die Wirklichkeit? So real wie wir sie machen? Und die Beurteilung machen Menschen, und wo Menschen sind usw.... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 May 2006 17:47:00 +0200</pubDate>
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    <title>Welcher Tag ist heute?</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/19-Welcher-Tag-ist-heute.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    eigentlich den ganzen Tag schon Freitag, aber die innere Uhr ist schon auf Samstag gestellt. Wenn John auf Urlaub ist, bin ich da auch auf Urlaub? Scheint eine relative Woche zu sein, siehe Mittwoch.&lt;br /&gt;
Den Fellmonstern ist das alles egal, wenn der Hunger kommt erwachen sie und stellen sich an. Soll doch der Dosenöffner gefälligst Futter rausrücken damit man weiterschlafen kann. Hungrig schläft es sich so schlecht... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach dem Wiengefühl hat was (&lt;b&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.loop-art.de/penang&quot;&gt;loop-art&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;). &lt;br /&gt;
Es braucht kein Interview um zu philosophieren zu beginnen &lt;img src=&quot;http://blog.wissit.net/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit John gechattet: Wien ohne Wiener vielleicht?,  oder weiterführend: hat die Stadt selber ein Gefühl oder machen das die Menschen darin? Stichwort &amp;quot;lebende Steine&amp;quot; -(in &quot;Reisen - Berlin&quot;    .&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Interessant dazu auch dieser &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lexi-tv.de/script/printpage.asp?loc=/lexikon/thema.asp?InhaltID=1745&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;link&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;aber ist das wirklich alles?&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lexi-tv.de/script/printpage.asp?loc=/lexikon/thema.asp?InhaltID=1745&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt; &lt;/b&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 May 2006 19:53:06 +0200</pubDate>
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    <title>Alles ist relativ um 7h früh</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/18-Alles-ist-relativ-um-7h-frueh.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
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    der zweite Tag von dreien - 7h Früh im AKH. fast 7h, denn die Uhren gehen hier sowieso anders.  Meist gehn sie nach und eigentlich kommt man damit fast nie irgendwohin zu spät. Einzige Ausnahme - die Uhr im Labor geht eine ganze Viertelstunde vor. &lt;br /&gt;
Und wieso braucht man für die gleiche Busstrecke ohne viel Verkehr unterschiedlich lange? Liegt&#039;s an den Uhren oder am Fahrer? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 May 2006 08:04:30 +0200</pubDate>
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    <title>Dauerregen</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/17-Dauerregen.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    Zwei Tage Dauerregen und Ende des Monats bedeutet ein gemütliches Arbeitswochenende zuhause. Jeder sitzt in seinem Zimmer und werkt vor sich hin. Nicht mal die Katzen kommen auf &quot;Rauchpausen&quot; mit auf den Balkon, schlafen den ganzen Tag.  &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 May 2006 21:21:36 +0200</pubDate>
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    <title>Laborgeschichten</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/11-Laborgeschichten.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich ist es ja nicht viel Arbeit - Zellen füttern, Zellen waschen, Dialysat drüberleeren und warten. Die ganze Arbeit besteht aus warten. Mal 1h mal 2h, dann mal wieder 12h. Und schon ist man bei so Unzeiten wie 16h oder 20h. Während andere das Labor verlassen, beginnt man mit .. warten ...&lt;br /&gt;
Ruhig ist es trotzdem nicht - der Kühlschrank und andere Geräte summen vor sich hin, der Schüttler quietscht. Hie und da läutet wer bei der schon versperrten Eingangstür. Der Spätdienst kriegt auch noch was zu tun. &lt;br /&gt;
Womit man sich die Zeit vertreibt? Papierkram erledigen, Versuche aufschreiben, Versuchsprotokolle suchen und im Geist die nächsten Versuche planen damit man nicht um Mitternacht ins Labor muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 18 Apr 2006 16:41:16 +0200</pubDate>
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    <title>Tag 2</title>
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            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    und der Blog lebt immer noch....&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.wissit.net/index.php?/archives/2-Tag-2.html#extended&quot;&gt;&quot;Tag 2&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Apr 2006 11:31:02 +0200</pubDate>
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