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    <title>Kleablog @ WISSIT - Wissenschaft</title>
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    <description>some of all &amp; a little more</description>
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    <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:06:19 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Kleablog @ WISSIT - Wissenschaft - some of all &amp; a little more</title>
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    <title>Gefunden - oder etwa nicht?</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/88-Gefunden-oder-etwa-nicht.html</link>
            <category>Wissenschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
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    &lt;p&gt;Wissenschaftler haben das &quot;Große Nichts&quot; gefunden. So stand es vor nicht allzulanger Zeit zu lesen. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Manchmal findet sich auch heute noch ein Beitrag dazu, der nicht im  &lt;a href=&quot;http://www.eurekalert.org/pub_releases/2007-08/uom-uom082307.php&quot;&gt;&quot;Großen Nichts&quot;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
verschwunden ist.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wie auch immer, es stellt sich die Frage ob man das &quot;Nichts&quot; wirklich nur im Weltall suchen muss, oder ob es sich vielleicht auch hier unten auf der Erde, ganz nah bei uns zu finden ist. Vielleicht ist es all-täglich?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Man denke nur an verschwundene mails, Dateien, ja sogar Gegenstände in der Wohnung (wenn zB. Katzen darin wohnen...) oder auch, aber das ist jetzt natürlich bloße Spekulation - das große Nichts in den Köpfen mancher Leute.... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Aug 2007 12:32:00 +0200</pubDate>
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    <title>alles rot</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/20-alles-rot.html</link>
            <category>Wissenschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;font color=&quot;#cc0000&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000099&quot;&gt;&lt;p&gt;Angefärbtes Zellskelett.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img height=&quot;314&quot; width=&quot;400&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.wissit.net/uploads/zellskelett.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt; &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 May 2006 10:59:01 +0200</pubDate>
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    <title>Leuchtend</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/13-Leuchtend.html</link>
            <category>Wissenschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    und weils doch so schön ist, noch ein Foto von den Zellen. Diesmal sind sie mit fluoreszierenden Antikörpern und Farbstoffen gefärbt. Die blaue Farbe markiert alle Zellkerne. Grün zeigt an, dass es Mesothelzellen sind. Rot bedeutet &quot;wir haben Stressproteine&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der große rote Makrophage  ist grade dabei eine Mesothelzelle aufzufressen. Rundherum sind noch jede Menge anderer Zellen, von denen man hier nur den Zellkern sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;400&#039; height=&#039;326&#039;  src=&quot;http://blog.wissit.net/uploads/Leuchtend.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mesothelzellen mal anders&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Apr 2006 09:06:26 +0200</pubDate>
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    <title>insight</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/12-insight.html</link>
            <category>Wissenschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    So sehen die Zellen also aus, die ich die ganze Zeit betreue, stresse, auflöse (wie das klingt...). Es sind Mesothelzellen, dh Zellen die im Bauchraum wachsen und alle inneren Organe auskleiden. Damit sie nicht aneinander kleben bleiben. Und sie wachsen auch genauso - als Einzell-schicht auf einem Trägergewebe aus Fibroblasten, das mit Blutgefäßen durchsetzt ist. Aber das ist eine andere Geschichte....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die da sind schon konfluent dh. sie sind dicht an dicht, damit werden Versuche gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;400&#039; height=&#039;317&#039;  src=&quot;http://blog.wissit.net/uploads/pflastersteine.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Pflastersteine also...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die da sind noch nicht konfluent, sie suchen sich noch und wachsen aufeinander zu. Bis so Zellen die ganze Flasche besiedelt haben dauert es schon ein paar Tage, manchmal auch Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;400&#039; height=&#039;284&#039;  src=&quot;http://blog.wissit.net/uploads/im_wachsen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wo sind blos die andern?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Apr 2006 16:29:49 +0200</pubDate>
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    <title>Sind wirklich alle gleich? - Embryonen im zwei- und vierzell-Stadium sind nicht totipotent</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/110-Sind-wirklich-alle-gleich-Embryonen-im-zwei-und-vierzell-Stadium-sind-nicht-totipotent.html</link>
            <category>Wissenschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;b&gt;Entgegen gängiger Lehrmeinung haben Zellforscher herausgefunden, dass die Zellspezialisierung früher als angenommen stattfindet. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Drosophila (Fruchtfliegen) und Mäusen zeigten sich erstaunliche Unterschiede in der Differenzierung. Bei Drosophila sind schon Embryonen im Zweizell-Stadium differenziert, bei Mäusen zeigen sich ab dem Vierzell-Stadium Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Drosphila&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Ei gibt es Konzentrationsunterschiede verschiedener Moleküle, die bei der Teilung der befruchteten Eizelle ihr Schicksal bestimmen. Hier gibt es ein &quot;Konzentrationsgitter&quot; das nicht flexibel ist. Teilt man das Zweizell-Stadium bekommt man nicht Zwillinge sondern ein Vorderende und ein Hinterende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mäuseembryonen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilt man Mäuseembryonen im Zweizell-Stadium und lässt einen Teil weiterwachsen wird eine vollständige Maus daraus.&lt;br /&gt;
Dieses Verhalten führte lange Zeit zu der Annahme, dass Zellen in frühen embryonalen Stadien &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Totipotenz&quot;&gt;totipotent&lt;/a&gt; seien und das dies bis zum Achtzell-Stadium möglich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Magdalene Zernicka-Goetz 2005 - Wellcome Trust/Cancer Research UK Gurdon Institute, Cambridge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Team fand heraus dass sich Mausembryonen sogar schon im Vierzell-Stadium unterscheiden. Die Zellen des Embryos wurden gelabelt (gefärbt und markiert) um ihren weiteren Weg zu verfolgen. Einige Zellen teilen sich longitudinal, andere lateral. Separiert man Zellen aus der longitudinalen Teilung, so entwickeln sich 85% weiter. Zellen aus der lateralen Teilung entwickeln sich nur zu 30% weiter. Das ist ein Hinweis darauf, dass diese Zellen nicht totipotent sind, jedoch sind sie flexibler als die Drosophila Embryonen. Ein molekulares Gitter wie bei Drosophila konnte man nicht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Richard Gardner, University of Oxford,  stimmt zu, allerdings mit einem Einwand&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente zeigen Unterschiede, allerdings könne man durch die massiven Eingriffe noch&lt;br /&gt;
nicht erahnen was das für eine normale Embryonenentwicklung bedeute. Er riet zur Vorsicht bei Methoden die eine Zelle des Embryos für genetisches Testen herausnehmen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4implantationsdiagnostik&quot;&gt;Präimplantationsdiagnostik&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Anders Zernicka-Goetz die meint, Embryonen sind flexibel genug, ein bis zwei Zellen weniger machen keine Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.newscientist.com/home.ns&quot;&gt;NewScientist &lt;/a&gt;12. Mai 2005, No 2490, S 15, &lt;br /&gt;
Karolina Piotrowska-Nitsche, Aitana Perea-Gomez, Seiki Haraguchi and Magdalena Zernicka-Goetz. 2005, Four-cell stage mouse blastomeres have different developmental properties, &lt;a href=&quot;http://dev.biologists.org/cgi/content/abstract/132/3/479&quot;&gt;Development&lt;/a&gt; 132, 479-490&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klea 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 May 2005 16:54:00 +0200</pubDate>
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    <title>Biologie vs Biologismus - Vortragsserie zum Beitrag der Lebenswissenschaften zu einem rationalen Weltbild - Wiener Urania 21. April 2005</title>
    <link>http://blog.wissit.net/index.php?/archives/109-Biologie-vs-Biologismus-Vortragsserie-zum-Beitrag-der-Lebenswissenschaften-zu-einem-rationalen-Weltbild-Wiener-Urania-21.-April-2005.html</link>
            <category>Wissenschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;b&gt;Die Referate spannen den Bogen von den Anfängen der Volksbildung bis heute - von der Zoologie über Wissenschaftstheorie, Anthropologie bis zur Molekularbiologie.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Geschichte der Biologie und die Wiener Volksbildung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In der Einleitung umriss Ferdinand Starmühlner, Biologe, die Geschichte der biologischen Wissenschaft in Wien, die vorerst ohne philosophische Fragestellungen rein deskriptiv war. Erst mit Rupert Riedl wurde die Theoretische Biologie eingerichtet. Schon damals waren die Bemühungen da, biologisches Wissen der Bevölkerung näher zu bringen. Demonstrationen in der Zoologie waren relativ einfach, das Fernsehen zeigte erste Filme, als Beispiel sei hier die Serie von Otto König genannt. Die Wiener Urania bemüht sich bis heute Wissenschaft populär zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Rolle der Biologie als Ideologie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Karl Edlinger, Naturhistorisches Museum Wien, sprach über den Trend in Metaphern zu sprechen, in Biologismen oder Physikalismen. Im 18. Jhdt. wurde die künstliche Ente in Form einer Maschine gebraucht um die Natur zu erklären. Dies sei bis heute zum Beispiel in der Chemie und Physik so üblich. Er zitierte aus dem Brockhaus, der Biologismus als unterschiedliche philosophische Betrachtungsweise sieht, die ein realistisches Abbild der Natur liefern müsse. Die Soziobiologie, heute ein eigenständiger Wissensschaftszweig sei aus erkenntnistheoretischen, soziologisch - geschichtsphilosophischen und ethischen Strömungen hervorgegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Biologie als Leitwissenschaft - ohne Biologismus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Franz Wuketits, Inst. f. Wissenschaftstheorie und -forschung - Universität Wien, konfrontierte das Publikum mit einem Zitat von Lorenz &quot;Ich finde in der Natur Beispiele für und gegen Alles&quot; und einer Aussage eines Prof. aus Göttingen &quot;Es steckt sehr viel Natur in unserer Moral aber keine Moral in der Natur&quot;. Die Biologie wird oft als Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts angesehen. Seiner Meinung nach aufgrund ihrer &quot;Bedeutung für unser Welt- und Sachverständnis&quot;. Als besonders zentral nannte er die Evolutionstheorie, die weitreichend auch Einfluss in philosophische Disziplinen der Erkenntnistheorie und Ethik hat. Hier wird seiner Meinung nach sehr oft zu unrecht der Biologismus-Vorwurf erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anthropologische Rassenkunde im Licht molekularbiologischer Erkenntnisse&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Harald Wilfing referierte über die Geschichte der Anthropologie im 19. Jahrhundert, bis hin zur negativsten Auslegung der &quot;wissenschaftlich&quot; untermauerten Rassenpolitik der Nationalsozialisten. Erst in neuester Zeit konnten durch molekularbiologische Forschung gezeigt werden, dass die historische Rassenkunde überholt ist. Dazu ein treffendes Zitat von Luca Cavalli-Sforza, Humangenetiker, &quot;Wir sind alle verschieden und doch gleich&quot;. Zum Beispiel können zwei nach historischer Rassenkunde den Engländern zugeordneten Menschen genetisch verschiedener sein als ein &quot;Engländer&quot; und ein &quot;Südamerikaner&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vom Genotyp zum Phänotyp&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ivo Hochacker, Inst f Theoretische Chemie - Universität Wien, beschloss die Vortragserie mit aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Genomforschung. Die Sequenz alleine zu kennen erklärt noch nicht den Organismus. Auch wenn das menschliche Genom entschlüsselt ist, dh. die DNA-Sequenz bekannt ist, könne man nicht direkt auf das Äußere, dem Phänotyp schließen. Auch wenn sehr viel Sequenz auf der DNA gar nicht für ein bestimmtes Protein kodiert, weiß man noch lange nicht ob das wirklich &quot;junk-DNA&quot; also &quot;Unsinn-DNA&quot; ist. In einer Studie vom Januar 2005 zeigte sich, dass eben genau solche nichtkodierende Regionen auf der DNA für eine Zelldifferenzierung zuständig sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wiener Urania und Mitschrift&lt;br /&gt;
Klea 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 May 2005 11:32:00 +0200</pubDate>
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